Lenbachhaus
Die Klasse M8 fuhr am 22.10.08 mit dem Zug nach München in das Lenbachhaus. Dieses ist ein bekanntes Kunstmuseum und die ehemalige Villa des Malerfürsten Franz von Lenbach.
Die Villa ist in italienischem Stil gebaut worden. Schöne Rosenbeete zieren den Eingang. Ein Garten mit Springbrunnen gehören auch dazu. Es wurde im 1. Weltkrieg zerstört und daraufhin wieder aufgebaut. Mittlerweile ist das Haus 97 Jahre alt.
Die Räume sind in verschiedenen Farben für verschiedene Maler gestaltet - für Jaulensky zum Beispiel wie eine Disko und für Franz Mark in vielen blauen Flächen. In manchen Räumen sind noch alte Möbel, die Franz von Lenbach gehörten, aufgestellt.
by Lucie, Laura, Viktoria
Die Führung im Lenbachhaus begann um 13 Uhr. Als wir angekommen waren, führte uns Herr Gruber zu den Bildern. Er zeigte uns das Bild "Rehe in der Dämmerung". Der Maler des Bildes, Franz Marc, hatte selbst zwei zahme Rehe. 1911 malte er das Bild "Das Blaue Pferd." Herr Gruber erklärte uns, dass das Bild etwas sehr Besonderes wegen der Blauen Farbe sei. Wir sahen auch Portraits, Stillleben und abgemalte Zimmer.
Die Bilder gaben uns viele Informationen über die Zeit damals. Es zeigte uns, dass die reichen Leute viel mehr Luxus als die armen genossen. Sie konnten sich z. B. Strom und Heizung leisten. Die reichen Frauen trugen damals prachtvolle Kleider, große Hüte und einen Muff. Es war damals komisch, als Frau an Kunstschulen zu gehen oder Fahrrad zu fahren. Die normalen Leute waren überrascht, dass die Künstler nicht hart arbeiteten.

